Swiss Sport Integrity
Die Stiftung Swiss Sport Integrity behandelt nebst Dopingverstössen auch Ethikverstösse. Die Stiftung Swiss Sport Integrity leistet einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Ethikverstössen und Missständen sowie von Doping im Schweizer Sport durch Erstberatung, Untersuchung und Verfolgung von vermuteten Verstössen, Dopingkontrollen und Dopingprävention.
Doping – das ist verboten
Gemeinsam für sauberen Sport
Der Schweizerische Kickboxverband bekennt sich vorbehaltlos zu dopingfreiem Sport, unterstützt die Dopingprävention und pflegt eine aktive Zusammenarbeit mit der Stiftung Swiss Sport Integrity. Eine konsequente Einhaltung der Anti-Doping-Regeln schützt die Athletinnen und Athleten, den Verband sowie die ganze Sportart. Doping hat im Kickboxsport nichts zu suchen und wir müssen auch in Zukunft dafür sorgen, dass dies so bleibt. Wir legen Wert darauf, dass Athleten:innen, Trainer:innen, Teamchefs und medizinische Betreuungspersonen die Regeln kennen und sich für sauberen Kickboxsport einsetzen.
Was versteht man unter «Doping»?
Nicht nur verbotene Substanzen im Körper, sondern z.B. auch deren Besitz, die Verweigerung einer Kontrolle oder Meldepflichtverstösse sind gemäss Doping-Statut von Swiss Olympic verboten.
Mehr zu den elf konkreten Tatbeständen.
Die Athleten:innen tragen die Verantwortung!
Die sogenannte Strict Liability ist die Grundlage der Dopingprävention. Sie besagt, dass Sportler:innen alleine dafür verantwortlich sind, dass keine verbotenen Substanzen in ihren Körper gelangen bzw. keine verbotenen Methoden angewendet werden.
Mehr zu den Rechten und Pflichten.




